Was ist eigentlich ein passives Einkommen

Was ist eigentlich ein passives Einkommen

16. Juli 2016 2 Von msrioalexander
Was ist eigentlich ein passives Einkommen
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Heute geht es mal um das Thema „Passives Einkommen“.

Nachdem ich mich die letzten Monaten nach dem GPA-Crash etwas zurückgezogen habe, konnte ich mich in den letzten Wochen gewissen Faktoren aber einfach nicht mehr entziehen. 

Bei vielen Gesprächen mit Kollegen aus der Finanzbranche kam zuletzt immer wieder die Frage auf:

was ist denn eigentlich ein passives Einkommen?

 

Wenn man sich mit diesem Thema noch nie auseinander gesetzt hat, dann sind solche Fragen sehr häufig zu hören. Gehen wir mal davon aus, das du einen ganz normalen Angestellten-Job ausübst. D. h. am Ende des Monats erhälst du von deiner Firma deinen Lohn bzw. Gehalt. Aber eben auch nur dann wenn du regelmäßig zur Arbeit kommst. 

Wenn du jetzt entscheidest, einfach mal 2 Monate nicht zur Arbeit zu gehen, dann erhälst du logischerweise auch kein Geld, weder von deinem Chef noch vom Arbeitsamt etc. Also quasi ein unbezahlter Urlaub. Du verkaufst also einen Teil deiner Zeit gegen Geld und befindest dich im berühmten Hamsterrad. 

Du kannst also durchaus viel Geld in deinem Job verdienen, als Manager, Meister etc. aber sobald du deine Tätigkeit einstellst, versiegt gleichzeitig auch dein Einkommen.

Passives Einkommen dagegen fließt auch weiter, wenn du NICHT arbeitest. Es ist ein Einkommen, welches nicht nur 8 Stunden, sondern 24 Stunden täglich zu dir kommt. Also egal, ob du einkaufen, im Urlaub bist oder schläfst. 

Passives Einkommen ist für eine einmal geleistete Arbeit immer wiederkehrend zu verdienen

Der Vorteil ist, das du ein solches passives Einkommen auch nebenbei zu deinem Hauptjob aufbauen kannst. I.d.R reichen hier schon wenige Stunden pro Woche. Je mehr du investierst desto schneller geht es natürlich. Entweder erhöhst du damit dein monatliches Gesamteinkommen oder, sobald dein passives Einkommen groß genug ist, du deinen Hauptjob einfach kündigst.

Passives Einkommen bedeutet allerdings nicht, das du Geld für „nichts tun“ bekommst. Gerade am Anfang musst du nicht nur Geld, sondern vor allem viel Zeit investieren bis du das gewünschte Einkommen erreichst. Allerdings nicht für deinen Chef, sondern ausschließlich für DICH! Du alleine wirst die Früchte deiner Arbeit ernten – niemand sonst.

Ein weiterer Vorteil ist, das dein passives Einkommen unbegrenzt steigerungsfähig (skalierbar) ist. Hast du deinen passiven Einkommensstrom erst einmal ins Laufen gebracht, bedarf es dann nur noch wenig Arbeit um den Strom am Laufen zu halten.

Ich z.B. verdiene mein passives Einkommen mit Umsatzbeteiligungen (Ref-Share-Systemen), Vermarktung von Software und sonstigen Affiliate-Produkten.

Schreib mir doch mal eine Nachricht oder hinterlasse einen Kommentar, wo Du investiert bist. 

Sonnige Grüße

Alexander Brodsinskij

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